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Werner
& Sieglinde Leitner bei der
Freilassung eines Pfleglings ( Waldkauz).
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Hier werden kranke und verletzte Greifvögel,
Eulen und Wasservögel aus weitem Umkreis (Schwaben
und Teile Oberbayerns) gepflegt,
regelmäßig gefüttert und tierärztlich
versorgt.
Der wesentliche Unterschied der LBV-Pflegestation
zu einer Falknerei besteht darin, dass die Arbeit ehrenamtlich
und nicht kommerziell betrieben wird. Außerdem
sollen die Tiere in der Station gesunden und ihre Scheu
und Wildheit dabei erhalten bleiben. Sie bedürfen
deshalb der Ruhe und Abgeschiedenheit. Sie dürfen
nicht dem Stress einer Zurschaustellung ausgesetzt
werden. Nach dem Ausheilen ihrer Verletzungen werden
sie wieder in die freie Wildbahn entlassen. Dazu ist
stets eine fachgerechte Auswilderung notwendig.
Der Betrieb der Station ist nur aufgrund
des ehrenamtlichen Einsatzes
von Herrn Werner Leitner und seiner
Frau Sieglinde möglich. |