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Verzinktes Flacheisen 3-4mm stark ca.4cm x
30cm mit Aufhängebohrungen
Tabelle mit Maßen für oben gezeichneten Nistkasten:
Alle Maße für Brettstärke 2cm. |
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Teile |
Maß |
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1 Vorderwand |
A |
40 |
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B |
20 |
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2 Seitenwand |
D |
35 |
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E |
30 |
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3 Rückwand |
A |
40 |
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D |
35 |
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4 Boden |
A |
40 |
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C |
26 |
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5 Dach |
F |
50 |
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G |
40 |
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Material:
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Zum Zusammenbauen des Kastens verwendet man verzinkte Nägel oder
Holzschrauben, wobei Schraubverbindungen langlebiger und stabiler sind.
Aufgrund der Größe des Kastens sollte man
besser Holzschrauben verwenden.
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Leinöl oder Holzschutzfarbe zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Pilzbefall.
Achten Sie auf umweltfreundliche Produkte, die auch
für Tiere unbedenklich sind und streichen Sie die Außenseite
des Kastens nach dem Zusammenbau.
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Evtl. Dachpappe und Pappnägel zum Verkleiden des Daches als Schutz
gegen Feuchtigkeit.
Bei richtiger Verarbeitung erhöht ein Dachpappebezug
die Lebensdauer des Kastens erheblich.
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Schutz vor Nesträubern:
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Werden die Kästen an Gebäudewänden befestigt, sind sie
für Katzen und Marder nicht erreichbar.
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Bei der Befestigung an Bäumen empfiehlt sich das Anbringen eines
Katzenabwehrgürtels oder eines 50cm breiten Kunststoffringes in ca.
2 Meter Höhe um den Baumstamm. Achten Sie auch darauf, daß Katzen/Marder
nicht von Nachbarbäumen an den Kasten gelangen können (ca.4 Meter
Abstand). Ist dies doch der Fall sollte auch oberhalb des Kastens ein Abwehrgürtel/Kunstoffring
angebracht werden!
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Aufhängen und Befestigen:
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An Außenwänden von Gebäuden aller Art,vor
allem Bauernhöfen, Scheunen, Silos, Industriegebäuden etc. Aber
auch an Strommasten und hohen Einzelbäumen mit freiem Anflug.
Fluglochausrichtung: Süden oder Südosten
Aufhängehöhe: mind. 6-8 Meter.
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Werden die Kästen an Baumstämmen befestigt, sollten
Nägel aus Aluminium verwendet werden, diese rosten nicht und sind
- bei evtl. Baumfällung - von jedem Sägeblatt trennbar. Vor dem
Aufhängen muß der Anstrich des Kasten völlig getrocknet
sein!
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Reinigung und Kontrolle:
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Die Reinigung der Kästen erfolgt im Spätherbst, dabei wird
die Einstreu aus Rindenmulch, Hobel- oder Sägespänen erneuert
(alle 2-3 Jahre) und der Kasten auf evtl. Beschädigungen überprüft
und diese behoben.
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Während der Brutzeit und Jugenaufzucht sollten Störungen und
Öffnen des Kastens unterbleiben, um die Brut nicht zu gefährden!
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