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Nistkasten Höhlenbrüter - www.lbv-kempten-oberallgaeu.de
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Dieses Grundmodell lässt sich für zahlreiche Arten verwenden. |
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Tabelle mit Maßen für oben gezeichneten Nistkasten:
Alle Maße für Brettstärke
2cm. |
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Teile |
Maß |
Typ
A |
Typ
B |
Typ
C |
Typ
D |
Typ
E |
Typ
F |
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1 Vorderwand |
A |
14 |
14 |
16 |
18 |
25 |
30 |
|
|
B |
24 |
24 |
30 |
35 |
44 |
75 |
|
|
C |
7 |
7 |
8 |
10 |
16 |
17 |
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Fluglochdurchmesser: |
2,8 |
3,2 |
5 |
8 |
12 |
15 |
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2 Seitenwand |
B |
24 |
24 |
30 |
35 |
44 |
75 |
|
|
D |
27 |
27 |
34 |
40 |
50 |
80 |
|
|
E |
18 |
18 |
20 |
22 |
29 |
34 |
|
3 Rückwand |
A |
14 |
14 |
16 |
18 |
25 |
30 |
|
|
D |
27 |
27 |
34 |
40 |
50 |
80 |
|
4 Boden |
A |
14 |
14 |
16 |
18 |
25 |
30 |
|
|
F |
14 |
14 |
16 |
18 |
25 |
30 |
|
5 Dach |
G |
20 |
20 |
22 |
24 |
31 |
36 |
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|
H |
22 |
22 |
26 |
30 |
40 |
50 |
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6 Leiste aus Eiche/Buche |
I |
4 |
4 |
4 |
5 |
6 |
6 |
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J |
47 |
47 |
58 |
66 |
80 |
100 |
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Bewohner der verschiedenen Kastentypen: |
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Typ A: |
Blau-Tannen-
und Sumpfmeise |
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Typ B: |
Kohlmeise, Gartenrotschwanz, Kleiber,
Haus-und Feldsperling,
Trauer-und Halsbandschnäpper, Wendehals |
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Typ C: |
Star, Sperlingskauz |
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Typ D: |
Rauhfusskauz, Hohltaube, Dohle |
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Typ E: |
Waldkauz |
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Typ F: |
Gänsesäger, Schellente |
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Grün=Art auch in Gärten/Parks in Städten vorkommend
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Material:
-
Gut abgelagerte, rißfreie Fichten-oder Tannenbretter sägerauh
oder gehobelt (in jedem Baumarkt erhältlich).
Geholbelte Bretter lassen sich besser und paßgenauer
verarbeiten, die Innenseite der Vorderwand sollte man dann jedoch mit
einer Drahtbürste oder Raspel aufrauhen, um den Jungvögeln
das Erreichen des Flugloches zu erleichtern.
-
Zum Zusammenbauen des Kastens verwendet man verzinkte Nägel
oder Holzschrauben, wobei Schraubverbindungen langlebiger und stabiler
sind.
Speziell bei den größeren Kästen
sollte man unbedingt Holzschrauben verwenden!
-
Leinöl oder Holzschutzfarbe zum Schutz gegen Feuchtigkeit und
Pilzbefall.
Achten Sie auf umweltfreundliche Produkte, die
auch für Tiere unbedenklich sind und streichen Sie die Außenseite
des Kastens nach dem Zusammenbau.
-
Evtl. Dachpappe und Pappnägel zum Verkleiden des Daches als
Schutz gegen Feuchtigkeit.
Bei richtiger Verarbeitung erhöht ein Dachpappebezug
die Lebensdauer des Kastens erheblich.
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Schutz vor Nesträubern:
-
Die Kästen bis einschließlich Typ C sind durch den geringen
Fluglochdurchmesser und den Abstand von Flugloch und Boden vor Nesträubern
wie Katzen oder Marder geschützt.
Bei den Kastentypen D, E und F ist den Nesträubern
ein direktes Eindringen ins Kasteninnere möglich, hier gibt es
gerade für Typ D spezielle Konstruktionen, die dies verhindern
- falls eine große Gefährdung der Brut durch Katzen oder
Marder am Aufhängeort besteht.
Auf Wunsch senden wir ihnen gerne die entsprechenden Baupläne
per e-mail zu.
-
Wo häufig Flugloch Erweiterungen durch Spechte oder Eichhörnchen
entstehen, kann man durch Anbringen eines 8x8cm großen verzinkten
Bleches (ca.1 mm stark), das mittig ein Loch der Größe:
Fluchloch + 2mm aufweist die Brut schützen. Dies gilt für
die Typen A-C.
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Aufhängen und Befestigen:
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Die Typen A-C können an Hauswänden oder Bäumen befestigt
werden, das Flugloch sollte nach Süden oder Südosten gerichtet
sein - also der Wetterseite angewandt.
Aufhängehöhe: 2-4 Meter.
-
Die Typen D,E und F eignen sich durch die Lebensraumansprüche
ihrer Bewohner -mit Ausnahme der Dohle, die auch in Städten brütet
- nicht oder nur sehr eingeschränkt zum Aufhängen in Hausnähe
oder Gärten. Fluglochausrichtung auch hier Süden oder Südosten.
Aufhängehöhe: 4-20 Meter an ruhigen Stellen, abseits viel
genutzter Wege und Straßen.
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Werden die Kästen an Baumstämmen befestigt, sollten Nägel
aus Aluminium verwendet werden, diese rosten nicht und sind -bei evtl.
Baumfällung-von jedem Sägeblatt trennbar. Vor dem Aufhängen
muß der Anstrich des Kasten völlig getrocknet sein!
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Reinigung und Kontrolle:
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Die Reinigung der Kästen erfolgt im Spätherbst,dabei werden
alte Nester entfernt und der Kasten auf evtl. Beschädigungen überprüft
und diese behoben. Beim Ausräumen der Nester reicht ein Auskratzen
des Kastens mit einer Spachtel/Bürste völlig aus - auf jeden
Fall sollte auf die Verwendung von Insektensprays etc. verzichtet werden!
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Während der Brutzeit und Jugenaufzucht sollten Störungen
und Öffnen des Kastens unterbleiben, um die Brut nicht zu gefährden!
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